Unsere Produktfamilien – passend für Ihren Anwendungsfall.
Epoxid-, Acrylat- und Silikatharze mit Kennwerten und Datenblättern. Kundenspezifische Formulierungen entwickeln wir auf Anfrage.
Produktfamilien
Tazacryl
Lichthärtend bis 40 mm Schichtdicke, kein Anmischen, unbegrenzte offene Zeit.
Tazipox
Zweikomponentig, Topfzeit einstellbar; EP30 kalthärtend, EP60 kalt-/warmhärtend, EP120 und EP240 warmhärtend.
Tazasil
Kalthärtende Silikatharze S, W und CW für 20–35 °C, 10–25 °C und 0–15 °C.
Alle Harze im Vergleich.
Harzart und Härtungsart je Produkt. Detaildaten finden Sie auf den Produktseiten.
| Produkt | Harzart | Härtungsart |
|---|---|---|
| Tazacryl HP | 1K-Acrylatharz | lichthärtend |
| Tazacryl 50 | 1K-Acrylatharz | lichthärtend |
| Tazacryl 70 | 1K-Acrylatharz | lichthärtend |
| Tazacryl 100 | 1K-Acrylatharz | lichthärtend |
| Tazipox EP30 | 2K-Epoxidharz | kalthärtend |
| Tazipox EP60 | 2K-Epoxidharz | kalt-/warmhärtend |
| Tazipox EP120 | 2K-Epoxidharz | warmhärtend |
| Tazipox EP240 | 2K-Epoxidharz | warmhärtend |
| Tazasil S | Silikatharz (2K) | kalthärtend |
| Tazasil W | Silikatharz (2K) | kalthärtend |
| Tazasil CW | Silikatharz (2K) | kalthärtend |
Sicher formuliert, von Anfang an.
CMR-Stoffe der Kategorien 1A und 1B (krebserzeugend, keimzellmutagen, reproduktionstoxisch) bringen für Verarbeiter besondere Pflichten mit sich: zusätzliche Schutzmaßnahmen und ein Verzeichnis der betroffenen Beschäftigten mit Tätigkeit sowie Höhe und Dauer der Exposition.
Wir verzichten schon bei der Entwicklung auf solche Stoffe. Für unsere Harze entfällt dieser Aufwand, und Sie haben in diesem Punkt Rechtssicherheit.
- Formulierung auf dem technisch aktuellen Stand
- Möglichst geringe Gefährdung von Verarbeitern und Anwendern
- Möglichst geringe Geruchsbelästigung bei der Verarbeitung
- Verzicht auf CMR-Stoffe der Kategorien 1A und 1B
Kurz beantwortet.
Warum verzichten Sie auf CMR-Stoffe der Kategorie 1A und 1B?
Solche Stoffe bedeuten für Verarbeiter zusätzlichen Aufwand: besondere Schutzmaßnahmen und ein Verzeichnis der betroffenen Beschäftigten. Wir verzichten deshalb schon bei der Entwicklung auf sie. Für unsere Harze entfallen diese Pflichten, das spart Ihnen Aufwand und gibt Ihnen in diesem Punkt Rechtssicherheit. Die allgemeinen Pflichten im Umgang mit Gefahrstoffen bleiben davon unberührt.
Welche Pflichten gelten beim Umgang mit CMR-Stoffen der Kategorie 1A und 1B?
Nach der Gefahrstoffverordnung gelten besondere Schutzmaßnahmen (§ 10). Zusätzlich muss der Arbeitgeber ein Verzeichnis der Beschäftigten führen, für die die Gefährdungsbeurteilung eine Gesundheitsgefährdung ergibt (§ 10a), mit Tätigkeit sowie Höhe und Dauer der Exposition. Nach Ende der Exposition ist es bei krebserzeugenden und keimzellmutagenen Stoffen 40 Jahre aufzubewahren, bei reproduktionstoxischen Stoffen fünf Jahre. Hinzu kommen Beschäftigungsbeschränkungen nach Mutterschutz- und Jugendarbeitsschutzgesetz.
Was bedeuten CMR-Stoffe der Kategorie 1A und 1B?
CMR steht für krebserzeugend, keimzellmutagen und reproduktionstoxisch. In die Kategorie 1A fallen Stoffe, die bekanntermaßen beim Menschen so wirken, in die Kategorie 1B Stoffe, die vermutlich so wirken. Erkennbar sind sie an den Gefahrenhinweisen H340, H350 und H360 im Sicherheitsdatenblatt.